Angebote zu "Soziologen" (21 Treffer)

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Organisationsberatung als Berufsfeld für Soziol...
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Studienarbeit aus dem Jahr 2004 im Fachbereich Soziologie - Arbeit, Beruf, Ausbildung, Organisation, Note: 2,3, Universität Augsburg (Philosophisch-Sozialwissenschaftliche Fakultät), Veranstaltung: Soziologie und Praxis, 5 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: "Wer nichts verändern will, wird auch verlieren was er bewahren möchte." Diese Aussage von Gustav W. Heinemann, ehemaliger Bundespräsident der BRD von 1969 bis 1974, machen sich viele Berater, vorwiegend aus der Wirtschaftswelt zu Nutze. Die Beratung wird im Allgemeinen dort eingesetzt, wo durch Veränderungen Probleme und Missstände entstehen und diese durch wissenschaftlich und methodisch gut ausgebildete Fachkräfte behoben werden können. Seit einigen Jahren haben auch Soziologen den Beratungsmarkt als Beschäftigungsmöglichkeit für sich entdeckt und wenden ihr soziologisches Beratungswissen erfolgreich in der Praxis, beispielsweise in Organisationen und Unternehmen, an. Der folgende Aufsatz erläutert das Tätigkeitsfeld der soziologischen Beratung.

Anbieter: buecher
Stand: 03.08.2020
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Zur Bedeutung von Ritualen in der Moderne - Das...
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Magisterarbeit aus dem Jahr 2008 im Fachbereich Soziologie - Allgemeines und Grundlagen, Note: 2,3, Universität Augsburg, Sprache: Deutsch, Abstract: Die Sozialwissenschaften, deren Gegenstand das Beobachten und Messen von ErLEBTEN und GeLEBTEN ist, finden generell nur schwer Zugang zu dem Themengebiet Tod als Bestandteil der gesellschaftlichen Strukturen. Das Hauptproblem liegt in der Natur der Objekte der Sozialwissenschaften – den Mitgliedern einer zu beobachtenden und zu deutenden Gesellschaft. Der Tod ist für Sozialwissenschaftler auf zweierlei Arten nicht greifbar: Zunächst einmal ist das Ereignis des Todes eines Individuums und die damit verbundenen Vorstellungen so individuell wie der Mensch der stirbt selbst und damit für den Wissenschaftler zwar beobacht- aber nicht messbar.(...)Zum anderen entreißt der Tod den Sozialwissenschaftlern ihre Forschungsobjekte, indem sie sterben und sich damit aus dem Einflussbereich der messenden und beobachteten Wissenschaftler verabschieden.(...) Insofern ist der Tod auf zweierlei und sehr endgültige Arten der natürliche Feind der Sozialwissenschaftler.Trotz oder gerade deswegen sind die Soziologen dazu übergegangen, alle greifbaren Randerscheinungen zu untersuchen und zu quantifizieren. (...) Am Tod werden die prinzipielle Kontingenz und der konstruktive Charakter der Wirklichkeit offensichtlich und damit stellt er die größte Bedrohung für die Gewissheit der Alltagswelt da, (...) Wenn es also nicht gelingt, den Tod integrativ in der Gesellschaft zu legitimieren und somit die sichere Gewissheit der Wirklichkeit zu bewahren, wird der Tod nach Berger und Luckmann sogar ein soziales Problem. (...)Wie kann diese Integration durchgeführt werden? An dieser Stelle legitimieren sich Rituale und deren Symbole, die diesen Grenzerfahrungen und –situationen einen Platz innerhalb des Bezugssystems Gesellschaft zuweisen „die verschiedene Sinnprovinzen integrieren und die institutionale Ordnung als symbolische Totalität überhöhen“ (a.a.O.: 102). Die Grenzsituationen werden mit Sinn versehen, damit der Mensch die Wirklichkeit der Alltagswelt nicht als zweifelhaft und ungesichert (unsicher) empfindet. Diese integrative Legitimation des Todes enthält dabei zwei Aspekte: (...)kognitive und weltanschauliche Verläufe und ein Aspekt auf die praktischen Dimensionen in der gelebten Gesellschaft. Letztere zeigen sich in den Riten, die eine Gesellschaft bezüglich des Todes und der Trauer entwickelt. (...)Die Frage, inwieweit Trauerrituale in der heutigen Zeit noch als Hilfe zur Trauerbewältigung für die Hinterbliebenen gelten, wird beantwortet.

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Magisterarbeit aus dem Jahr 2008 im Fachbereich Soziologie - Allgemeines und Grundlagen, Note: 2,3, Universität Augsburg, Sprache: Deutsch, Abstract: Die Sozialwissenschaften, deren Gegenstand das Beobachten und Messen von ErLEBTEN und GeLEBTEN ist, finden generell nur schwer Zugang zu dem Themengebiet Tod als Bestandteil der gesellschaftlichen Strukturen. Das Hauptproblem liegt in der Natur der Objekte der Sozialwissenschaften – den Mitgliedern einer zu beobachtenden und zu deutenden Gesellschaft. Der Tod ist für Sozialwissenschaftler auf zweierlei Arten nicht greifbar: Zunächst einmal ist das Ereignis des Todes eines Individuums und die damit verbundenen Vorstellungen so individuell wie der Mensch der stirbt selbst und damit für den Wissenschaftler zwar beobacht- aber nicht messbar.(...)Zum anderen entreißt der Tod den Sozialwissenschaftlern ihre Forschungsobjekte, indem sie sterben und sich damit aus dem Einflussbereich der messenden und beobachteten Wissenschaftler verabschieden.(...) Insofern ist der Tod auf zweierlei und sehr endgültige Arten der natürliche Feind der Sozialwissenschaftler.Trotz oder gerade deswegen sind die Soziologen dazu übergegangen, alle greifbaren Randerscheinungen zu untersuchen und zu quantifizieren. (...) Am Tod werden die prinzipielle Kontingenz und der konstruktive Charakter der Wirklichkeit offensichtlich und damit stellt er die größte Bedrohung für die Gewissheit der Alltagswelt da, (...) Wenn es also nicht gelingt, den Tod integrativ in der Gesellschaft zu legitimieren und somit die sichere Gewissheit der Wirklichkeit zu bewahren, wird der Tod nach Berger und Luckmann sogar ein soziales Problem. (...)Wie kann diese Integration durchgeführt werden? An dieser Stelle legitimieren sich Rituale und deren Symbole, die diesen Grenzerfahrungen und –situationen einen Platz innerhalb des Bezugssystems Gesellschaft zuweisen „die verschiedene Sinnprovinzen integrieren und die institutionale Ordnung als symbolische Totalität überhöhen“ (a.a.O.: 102). Die Grenzsituationen werden mit Sinn versehen, damit der Mensch die Wirklichkeit der Alltagswelt nicht als zweifelhaft und ungesichert (unsicher) empfindet. Diese integrative Legitimation des Todes enthält dabei zwei Aspekte: (...)kognitive und weltanschauliche Verläufe und ein Aspekt auf die praktischen Dimensionen in der gelebten Gesellschaft. Letztere zeigen sich in den Riten, die eine Gesellschaft bezüglich des Todes und der Trauer entwickelt. (...)Die Frage, inwieweit Trauerrituale in der heutigen Zeit noch als Hilfe zur Trauerbewältigung für die Hinterbliebenen gelten, wird beantwortet.

Anbieter: buecher
Stand: 03.08.2020
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Die Familie nach der Familie
36,00 € *
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Das Handbuch basiert auf mehrjährigen Untersuchungen des Staatsinstituts für Frühpädagogik in München unter der damaligen Leitung von Prof. Dr. Dr. Wassilios Fthenakis. Er verarbeitet gemeinsam mit Mitarbeitern des Instituts in diesem Praxisband empirische Erkenntnisse und statistische Ergebnisse zu den familiären Konfliktsituationen, die mit der Trennung von Ehepartnern, der nachfolgenden Scheidung und einer eventuellen Wiederheirat zusammenhängen. Der Situation der Scheidungskinder in diesen drei Lebensphasen wird besondere Aufmerksamkeit gewidmet.- Scheidung - Familie am Ende?- Konsequenzen von Trennung und Scheidung für die Familienmitglieder- Die Regelung der Beziehungen zwischen Kindern und Eltern nach der Scheidung- Familiäre Entwicklung nach der elterlichen Trennung- Hilfen für Eltern und Kinder - Intervention im ScheidungsgeschehenDie im Sommer 2002 gegründete Helmut Mader Stiftung hat sich zur Aufgabe gesetzt, die Herstellung und Wahrung der Rechte und natürlichenBedürfnisse von Kindern in familiären Stresssituationen zu unterstützen sowie publizistisch zu begleiten. Damit verbunden ist die Förderung der Kind-Eltern-Beziehung und der Rechte und Pflichten der Eltern im Trennungsfall. Die Stiftung möchte dazu beitragen, das Wohlergehen der Kinder in den Mittelpunkt rechtlicher und politischer Bestrebungen zu stellen und durch ein verändertes gesellschaftliches Bewusstsein die Elterntrennung nicht mehr als Endpunkt, sondern als Neuorganisation der Familie und als Anfang einer wünschenswert besseren Familienstruktur zu begreifen.Wassilios E. Fthenakis war von 1973 bis 1975 stellvertretender Leiter, von 1975 bis 2002 Direktor des Staatsinstitutes für Frühpädagogik in München. Daneben war er seit 1987 Professor für angewandte Entwicklungspsychologie und Familienforschung an der Universität Augsburg. Seit seiner Emeritierung in Deutschland nimmt er eine ordentliche Professur für Entwicklungspsychologie und Anthropologie an der Freien Universität Bozen wahr. Er ist ferner Präsident des Deutschen Instituts für Familienforschung, Familienrecht und Familienpolitik e. V. sowie laufend als Sachverständiger für Bundesregierung und Bundesverfassungsgericht tätig. An der Schnittstelle zwischen Psychologie, Sozialwissenschaft und Recht ist er seit Jahrzehnten einer der aktivsten publizistisch tätigen Wissenschaftler und hat mehrere Generationen von Familienpädagogen und -therapeuten durch seine Lehr-, Forschungs- und Veröffentlichungstätigkeit geprägt.Die Mitautoren des Handbuches, Wilfried Griebel, Renate Niesel, Rotraud Oberndorfer und Waltraut Walbiner sind/waren langjährige Mitarbeiter des von ihm geleiteten Staatsinstituts für Frühpädagogik in München.Pädagogen, Soziologen, Psychologen und Juristen finden in diesem Werk reichhaltiges Material für die Betreuung und Begleitung der Familien in der Trennungs- und Scheidungsphase, insbesondere aber in der Zeit der familiären Neuorientierung bei Wiederheirat eines Elternteils.

Anbieter: buecher
Stand: 03.08.2020
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Die Familie nach der Familie
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Das Handbuch basiert auf mehrjährigen Untersuchungen des Staatsinstituts für Frühpädagogik in München unter der damaligen Leitung von Prof. Dr. Dr. Wassilios Fthenakis. Er verarbeitet gemeinsam mit Mitarbeitern des Instituts in diesem Praxisband empirische Erkenntnisse und statistische Ergebnisse zu den familiären Konfliktsituationen, die mit der Trennung von Ehepartnern, der nachfolgenden Scheidung und einer eventuellen Wiederheirat zusammenhängen. Der Situation der Scheidungskinder in diesen drei Lebensphasen wird besondere Aufmerksamkeit gewidmet.- Scheidung - Familie am Ende?- Konsequenzen von Trennung und Scheidung für die Familienmitglieder- Die Regelung der Beziehungen zwischen Kindern und Eltern nach der Scheidung- Familiäre Entwicklung nach der elterlichen Trennung- Hilfen für Eltern und Kinder - Intervention im ScheidungsgeschehenDie im Sommer 2002 gegründete Helmut Mader Stiftung hat sich zur Aufgabe gesetzt, die Herstellung und Wahrung der Rechte und natürlichenBedürfnisse von Kindern in familiären Stresssituationen zu unterstützen sowie publizistisch zu begleiten. Damit verbunden ist die Förderung der Kind-Eltern-Beziehung und der Rechte und Pflichten der Eltern im Trennungsfall. Die Stiftung möchte dazu beitragen, das Wohlergehen der Kinder in den Mittelpunkt rechtlicher und politischer Bestrebungen zu stellen und durch ein verändertes gesellschaftliches Bewusstsein die Elterntrennung nicht mehr als Endpunkt, sondern als Neuorganisation der Familie und als Anfang einer wünschenswert besseren Familienstruktur zu begreifen.Wassilios E. Fthenakis war von 1973 bis 1975 stellvertretender Leiter, von 1975 bis 2002 Direktor des Staatsinstitutes für Frühpädagogik in München. Daneben war er seit 1987 Professor für angewandte Entwicklungspsychologie und Familienforschung an der Universität Augsburg. Seit seiner Emeritierung in Deutschland nimmt er eine ordentliche Professur für Entwicklungspsychologie und Anthropologie an der Freien Universität Bozen wahr. Er ist ferner Präsident des Deutschen Instituts für Familienforschung, Familienrecht und Familienpolitik e. V. sowie laufend als Sachverständiger für Bundesregierung und Bundesverfassungsgericht tätig. An der Schnittstelle zwischen Psychologie, Sozialwissenschaft und Recht ist er seit Jahrzehnten einer der aktivsten publizistisch tätigen Wissenschaftler und hat mehrere Generationen von Familienpädagogen und -therapeuten durch seine Lehr-, Forschungs- und Veröffentlichungstätigkeit geprägt.Die Mitautoren des Handbuches, Wilfried Griebel, Renate Niesel, Rotraud Oberndorfer und Waltraut Walbiner sind/waren langjährige Mitarbeiter des von ihm geleiteten Staatsinstituts für Frühpädagogik in München.Pädagogen, Soziologen, Psychologen und Juristen finden in diesem Werk reichhaltiges Material für die Betreuung und Begleitung der Familien in der Trennungs- und Scheidungsphase, insbesondere aber in der Zeit der familiären Neuorientierung bei Wiederheirat eines Elternteils.

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Die Familie nach der Familie
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Das Handbuch basiert auf mehrjährigen Untersuchungen des Staatsinstituts für Frühpädagogik in München unter der damaligen Leitung von Prof. Dr. Dr. Wassilios Fthenakis. Er verarbeitet gemeinsam mit Mitarbeitern des Instituts in diesem Praxisband empirische Erkenntnisse und statistische Ergebnisse zu den familiären Konfliktsituationen, die mit der Trennung von Ehepartnern, der nachfolgenden Scheidung und einer eventuellen Wiederheirat zusammenhängen. Der Situation der Scheidungskinder in diesen drei Lebensphasen wird besondere Aufmerksamkeit gewidmet.- Scheidung - Familie am Ende?- Konsequenzen von Trennung und Scheidung für die Familienmitglieder- Die Regelung der Beziehungen zwischen Kindern und Eltern nach der Scheidung- Familiäre Entwicklung nach der elterlichen Trennung- Hilfen für Eltern und Kinder - Intervention im ScheidungsgeschehenDie im Sommer 2002 gegründete Helmut Mader Stiftung hat sich zur Aufgabe gesetzt, die Herstellung und Wahrung der Rechte und natürlichen Bedürfnisse von Kindern in familiären Stresssituationen zu unterstützen sowie publizistisch zu begleiten. Damit verbunden ist die Förderung der Kind-Eltern-Beziehung und der Rechte und Pflichten der Eltern im Trennungsfall. Die Stiftung möchte dazu beitragen, das Wohlergehen der Kinder in den Mittelpunkt rechtlicher und politischer Bestrebungen zu stellen und durch ein verändertes gesellschaftliches Bewusstsein die Elterntrennung nicht mehr als Endpunkt, sondern als Neuorganisation der Familie und als Anfang einer wünschenswert besseren Familienstruktur zu begreifen.Wassilios E. Fthenakis war von 1973 bis 1975 stellvertretender Leiter, von 1975 bis 2002 Direktor des Staatsinstitutes für Frühpädagogik in München. Daneben war er seit 1987 Professor für angewandte Entwicklungspsychologie und Familienforschung an der Universität Augsburg. Seit seiner Emeritierung in Deutschland nimmt er eine ordentliche Professur für Entwicklungspsychologie und Anthropologie an der Freien Universität Bozen wahr. Er ist ferner Präsident des Deutschen Instituts für Familienforschung, Familienrecht und Familienpolitik e. V. sowie laufend als Sachverständiger für Bundesregierung und Bundesverfassungsgericht tätig. An der Schnittstelle zwischen Psychologie, Sozialwissenschaft und Recht ist er seit Jahrzehnten einer der aktivsten publizistisch tätigen Wissenschaftler und hat mehrere Generationen von Familienpädagogen und -therapeuten durch seine Lehr-, Forschungs- und Veröffentlichungstätigkeit geprägt.Die Mitautoren des Handbuches, Wilfried Griebel, Renate Niesel, Rotraud Oberndorfer und Waltraut Walbiner sind/waren langjährige Mitarbeiter des von ihm geleiteten Staatsinstituts für Frühpädagogik in München.Pädagogen, Soziologen, Psychologen und Juristen finden in diesem Werk reichhaltiges Material für die Betreuung und Begleitung der Familien in der Trennungs- und Scheidungsphase, insbesondere aber in der Zeit der familiären Neuorientierung bei Wiederheirat eines Elternteils.

Anbieter: Dodax
Stand: 03.08.2020
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Gestaltberatung
15,90 CHF *
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Studienarbeit aus dem Jahr 2003 im Fachbereich Psychologie - Beratung, Therapie, Note: 2,0, Universität Augsburg (Psychologie), 6 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: Begründet wurde die Gestaltberatung von Fritz und Laura Perls, sowie dem Soziologen Paul Goodman in den 40er Jahren. Da Fritz Perls ein Jude deutscher Abstammung war, der während des 2.Welkrieges in die USA emigrierte, hat die Gestalttherapie europäischen Ursprung. Häufiger liest man auch die Namen Friedrich oder Frederick Perls, womit aber auch Fritz Perls gemeint ist. Dies lässt sich damit erklären, da er seinen Namen, ebenso wie seine Frau, in den USA amerikanisierte. Die Gestaltberatung gehört zu den humanistischen Verfahren in der man den Mensch als Einheit von Körper, Seele und Geist, der in ein soziales und ökologisches Umfeld gebunden ist, betrachtet. Doch was ist Gestaltberatung eigentlich, an wen wendet sie sich und wie läuft sie ab? Diese Fragen soll diese Hausarbeit klären.

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 03.08.2020
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Der Soziologiestudent und ich - Berufschancen u...
6,40 CHF *
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Studienarbeit aus dem Jahr 2004 im Fachbereich Soziologie - Arbeit, Beruf, Ausbildung, Organisation, Note: 2,0, Universität Augsburg, Veranstaltung: Bildungssoziolgie, 9 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: Für die meisten Studienfächer hat der Volksmund klare Vorstellungen vom späteren Beruf. So offenbar auch bei den Studiengängen Soziologie und Pädagogik. So werden angeblich Soziologiestudenten später mal Taxifahrer und Pädagogikstudenten Lehrer. Da aber nicht mal 6% der Soziologiestudenten Taxifahrer und weniger als 4% der Pädagogikstudenten Lehrer werden, muss ja aus den Übrigen auch etwas werden. Zudem wird aufgrund der niedrigen Prozentsätze deutlich klar, dass die Allgemeinheit eine falsche Vorstellung von diesen beiden Studienfächern hat. Die wenigsten ahnen, dass so manche Stelle sowohl mit einem Bewerber mit soziologischem als auch pädagogischen Studium besetzt werden kann. Soziologen und Pädagogen sind sich also oftmals Konkurrenten auf dem heftig umkämpften Arbeitsmarkt. Um auf diesem Gebiet Licht ins Dunkel zu bringen stellten sowohl Wissenschaftler der Soziologie als auch der Pädagogik Verbleibsstudien an. Beide Studiengänge werden betrachtet, um dadurch erwachsende Unterschiede und Gemeinsamkeiten herauszustellen, den Arbeitsmarkt in den Fokus der Aufmerksamkeit rücken, um derzeitige Entwicklungen schildern zu können. Abschliessend werden zwei ausgewählte Verbleibsstudien näher betrachtet, um entgültig mit Vorurteilen hinsichtlich der Berufswahl der beiden Studiengänge aufzuräumen.

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 03.08.2020
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Benachteiligung türkischer Migranten im deutsch...
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Studienarbeit aus dem Jahr 2016 im Fachbereich Soziologie - Individuum, Gruppe, Gesellschaft, Note: 1,7, Universität Augsburg, Sprache: Deutsch, Abstract: Diese Arbeit stellt sich die Frage, worin der Mindererfolg der türkischen Schüler begründet ist. Zuerst wird die Theorie des französischen Soziologen Bourdieu über soziale Ungleichheit im Allgemeinen skizziert, da seine Theorie hilfreich bei der Erklärung von Bildungsungleichheit in Deutschland ist. Dabei werden die Begriffe des Habitus und der verschiedenen Kapitalien eingeführt und erläutert. Anschliessend wird die Anwendung seiner Theorie auf die Bildung dargestellt. Im Anschluss an die Einführung in Bourdieus Theorie werden seine Konzepte verwendet, um die empirischen Befunde zur Bildungsungleichheit zwischen türkischen und deutschen Schüler einzuordnen. Am Anfang der Datenanalysen werden Faktoren, die den Bildungserfolg im Allgemeinen behindern, genannt. Danach werden Bedingungen für eine schwache Lesekompetenz geschildert, da sich die Lesekompetenz als entscheidender Faktor für die schulischen Misserfolge türkischer Schüler herausgestellt hat. In den darauffolgenden Abschnitten wird auf zwei entscheidende Phasen des Bildungsweges türkischer Migranten eingegangen: Probleme für türkische Schüler bei der Einschulung und in der Adoleszenz. Die Hausarbeit wird mit einer Zusammenfassung und Schlussfolgerung abgeschlossen.

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 03.08.2020
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