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Melanchthon, Philipp: Apology of the Augsburg C...
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Erscheinungsdatum: 11/2011, Medium: Taschenbuch, Einband: Kartoniert / Broschiert, Titel: Apology of the Augsburg Confession, Autor: Melanchthon, Philipp, Verlag: TREDITION CLASSICS, Sprache: Englisch, Rubrik: Religion // Theologie, Sonstiges, Seiten: 312, Informationen: Paperback, Gewicht: 397 gr, Verkäufer: averdo

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Stand: 29.05.2020
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Melanchthon, Philipp: The Augsburg Confession (...
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Erscheinungsdatum: 02/2009, Medium: Taschenbuch, Einband: Kartoniert / Broschiert, Titel: The Augsburg Confession (Dodo Press), Autor: Melanchthon, Philipp, Verlag: LULU PR, Sprache: Englisch, Schlagworte: HISTORY // General History // General, Rubrik: Geschichte, Seiten: 64, Gewicht: 104 gr, Verkäufer: averdo

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Melanchthon, Philip: The Apology of the Augsbur...
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Erscheinungsdatum: 08.06.2009, Medium: Taschenbuch, Einband: Kartoniert / Broschiert, Titel: The Apology of the Augsburg Confession, Autor: Melanchthon, Philip, Verlag: Book Jungle, Sprache: Englisch, Schlagworte: RELIGION // General, Rubrik: Religion // Theologie, Allgemeines, Lexika, Seiten: 280, Informationen: Paperback, Gewicht: 528 gr, Verkäufer: averdo

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Melanchthon, Philip: The Apology of the Augsbur...
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Erscheinungsdatum: 18.07.2018, Medium: Taschenbuch, Einband: Kartoniert / Broschiert, Titel: The Apology of the Augsburg Confession, Autor: Melanchthon, Philip, Verlag: Echo Library, Sprache: Englisch, Schlagworte: RELIGION // Christianity // Lutheran, Rubrik: Religion // Theologie, Christentum, Seiten: 220, Informationen: Paperback, Gewicht: 345 gr, Verkäufer: averdo

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Meeting Melanchthon , Hörbuch, Digital, 1, 89min
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Most scholars consider Melanchthon to be a Reformation enigma. He, the developer of the Reformation doctrine of forensic justification, is contrarily condemned as a synergist. Known well as the Protestant preceptor of Germany, he was Martin Luther's lifelong friend, colleague, teacher of Greek, and fellow reformer.Upon arriving at Wittenberg, Melanchthon was a theologian neither by trade nor by training. He was a classically trained expert in classical languages, neo-Latin poet, textbook author, Greek scholar, humanist, and above all, an educator.Though he was offered a doctorate on several occasions, he was not a doctor of theology. Yet, his influence on the protestant reformation of the 16th century is profound, both through the Loci Communes (the first Lutheran systematic theology) and the Augsburg Confession both of which came from his pen.Dr. Scott Keith, who has spent much time studying and translating this great reformer, has written this short biography by way of introduction. Also, Melanchthon speaks for himself in fresh translations of his work. 1. Language: English. Narrator: Jeff Macare. Audio sample: http://samples.audible.de/bk/acx0/146982/bk_acx0_146982_sample.mp3. Digital audiobook in aax.

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Stand: 29.05.2020
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Bekenntnisschrift
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Quelle: Wikipedia. Seiten: 24. Kapitel: Bekenntnisschrift der evangelisch-lutherischen Kirche, Confessio Augustana, Barmer Theologische Erklärung, Heidelberger Katechismus, Bekenntnisschriften der evangelisch-lutherischen Kirche, Schleitheimer Artikel, Konkordienformel, Apologie der Confessio Augustana, Niederländisches Glaubensbekenntnis, Book of Common Prayer, Neununddreißig Artikel, Confessio Gallicana, Haustafel, Der Kleine Katechismus, Confessio Bohemica, Konkordienbuch, Der Große Katechismus, Marburger Artikel, Schmalkaldische Artikel, Confessio Scotica, Symbolische Bücher, Tractatus de potestate et primatu Papae, Schwabacher Artikel. Auszug: Die Confessio Augustana (CA), auch Augsburger Bekenntnis (A. B.) bzw. Augsburger Konfession, ist ein grundlegendes Bekenntnis der lutherischen Reichsstände zu ihrem Glauben. Die Confessio Augustana wurde am 25. Juni 1530 auf dem Reichstag zu Augsburg Kaiser Karl V. von den Reichsständen der lutherischen Reformation dargelegt. Sie gehört noch heute zu den verbindlichen Bekenntnisschriften der lutherischen Kirchen. Titelblatt der ersten mit Vorstücken und Anhang versehenen lateinischen Ausgabe der Augsburger Konfession, Wittenberg 1531 Mit Luthers 95 Thesen begann 1517 die Reformation in Deutschland, die sich trotz des Wormser Ediktes in Windeseile ausbreitete. Immer mehr Reichsstände bekannten sich zur lutherischen Reformation. Der Streit um den rechten Glauben drohte das Reich zu spalten, und so versuchte Kaiser Karl V., die Glaubenseinheit des Reiches zu retten. Die Einladung zum Reichstag zu Augsburg war versöhnlich gehalten, und die Lutheraner hatten die Hoffnung, eine gütliche Einigung zu erzielen. Auf dem vorangegangenen Reichstag zu Speyer im Jahre 1529 war das Wormser Edikt bestätigt worden, und so stand die Reformation auf rechtlich unsicherem Boden. Aus diesem Grunde beauftragte Kurfürst Johann von Sachsen Philipp Melanchthon, eine Verteidigungsschrift (griech. Apologie) der Reformation zu verfassen. Nach Bekanntwerden der von Johannes Eck verfassten 404 Artikel war Melanchthons kurzgefasste Apologie indes nicht mehr ausreichend, und so begann Melanchthon unter Mitarbeit von Johannes Brenz, seine Schrift umzuformulieren: Aus der Verteidigung der Confessio Augustana (Apologia Confessionis Augustanae) wurde das Bekenntnis zur Confessio Augustana . Nun stand auch die Betonung der Übereinstimmung mit der katholischen Kirche in vielen Punkten im Vordergrund, da sich der Kaiser auf dem Reichstag durch sein Verhalten, insbesondere seinen Versuch, die Protestanten zur Teilnahme an der Fronleichnamsprozession zu zwingen, als wenig kompromissbereit gezeigt h

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Stand: 29.05.2020
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Bekenntnisschrift
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Quelle: Wikipedia. Seiten: 24. Kapitel: Bekenntnisschrift der evangelisch-lutherischen Kirche, Confessio Augustana, Barmer Theologische Erklärung, Heidelberger Katechismus, Bekenntnisschriften der evangelisch-lutherischen Kirche, Schleitheimer Artikel, Konkordienformel, Apologie der Confessio Augustana, Niederländisches Glaubensbekenntnis, Book of Common Prayer, Neununddreißig Artikel, Confessio Gallicana, Haustafel, Der Kleine Katechismus, Confessio Bohemica, Konkordienbuch, Der Große Katechismus, Marburger Artikel, Schmalkaldische Artikel, Confessio Scotica, Symbolische Bücher, Tractatus de potestate et primatu Papae, Schwabacher Artikel. Auszug: Die Confessio Augustana (CA), auch Augsburger Bekenntnis (A. B.) bzw. Augsburger Konfession, ist ein grundlegendes Bekenntnis der lutherischen Reichsstände zu ihrem Glauben. Die Confessio Augustana wurde am 25. Juni 1530 auf dem Reichstag zu Augsburg Kaiser Karl V. von den Reichsständen der lutherischen Reformation dargelegt. Sie gehört noch heute zu den verbindlichen Bekenntnisschriften der lutherischen Kirchen. Titelblatt der ersten mit Vorstücken und Anhang versehenen lateinischen Ausgabe der Augsburger Konfession, Wittenberg 1531 Mit Luthers 95 Thesen begann 1517 die Reformation in Deutschland, die sich trotz des Wormser Ediktes in Windeseile ausbreitete. Immer mehr Reichsstände bekannten sich zur lutherischen Reformation. Der Streit um den rechten Glauben drohte das Reich zu spalten, und so versuchte Kaiser Karl V., die Glaubenseinheit des Reiches zu retten. Die Einladung zum Reichstag zu Augsburg war versöhnlich gehalten, und die Lutheraner hatten die Hoffnung, eine gütliche Einigung zu erzielen. Auf dem vorangegangenen Reichstag zu Speyer im Jahre 1529 war das Wormser Edikt bestätigt worden, und so stand die Reformation auf rechtlich unsicherem Boden. Aus diesem Grunde beauftragte Kurfürst Johann von Sachsen Philipp Melanchthon, eine Verteidigungsschrift (griech. Apologie) der Reformation zu verfassen. Nach Bekanntwerden der von Johannes Eck verfassten 404 Artikel war Melanchthons kurzgefasste Apologie indes nicht mehr ausreichend, und so begann Melanchthon unter Mitarbeit von Johannes Brenz, seine Schrift umzuformulieren: Aus der Verteidigung der Confessio Augustana (Apologia Confessionis Augustanae) wurde das Bekenntnis zur Confessio Augustana . Nun stand auch die Betonung der Übereinstimmung mit der katholischen Kirche in vielen Punkten im Vordergrund, da sich der Kaiser auf dem Reichstag durch sein Verhalten, insbesondere seinen Versuch, die Protestanten zur Teilnahme an der Fronleichnamsprozession zu zwingen, als wenig kompromissbereit gezeigt h

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Die Reformation in Franken
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Inhaltsverzeichnis Andreas Osiander und die Reformation in Franken - eine Vorüberlegung Andreas Osiander - Eine Annäherung Andreas Osiander - Die Forschung Die Reformation in Franken Reformation in Franken - Die Literatur Kap. 1: Klöster, Bischofssitze, Wallfahrtskirchen - Das religiöse Leben in den fränkischen Territorien am Vorabend der Reformation Diözesen und Hochstifte Das Hochstift Würzburg Das Hochstift Bamberg Das Hochstift Eichstätt Die Freie Reichsstadt Nürnberg Die kleineren Reichsstädte Frankens Die Markgrafschaften Exkurs: Luther und die Nürnberger Augustiner Schauplatz: Das Nürnberger Augustinerkloster Kap. 2: Vom Handwerkersohn zum gefeierten Prediger - Andreas Osianders Weg von Gunzenhausen nach Nürnberg Name und Herkunft Kindheit in Gunzenhausen - Studium in Ingolstadt Nürnberg - Hebräischlehrer und Prediger Theologisches Stichwort: Predigt Schauplatz: Gunzenhausen Schauplatz Ingolstadt Schauplatz: Die Lorenzkirche in Nürnberg Kap. 3: "Dann brach der weltgeschichtliche Sturmlauf los" - Von Luthers Thesenanschlag zur Confessio Augustana Martin Luther und die Anfänge der Reformation Die Reformation als Fürstenreformation Die Verhärtung der Fronten Reformatorenportrait: Spalatin und Karlstadt - Zwei Franken in sächsischen Diensten Exkurs: Luthers Begegnung mit dem Würzburger Bischof Lorenz von Bibra Kap. 4: "Wie Worte eine Stadt verändern" - Andreas Osiander und die Reformation in der Freien Reichsstadt Nürnberg Vom kleinen Kreis elitärer Lutheranhänger zur reformatorischen Volksbewegung Theologische Stichwort: Gute Werke - Heil aus Gnade Der Reichstag von 1524 und der große Nürnberger Ratschlag Das Religionsgespräch von 1525 Reformatorenportrait: Wolfgang Volprecht - Prior des Nürnberger Augustinerklosters Reformatorenportrait: Dominikus Schleupner - der Prediger von St. Sebald Reformatorenportrait: Thomas Venatorius - der Prediger des Heilig-Geist-Spitals Schauplatz: Das Nürnberger Rathaus und der Rathaussaal Kap. 5: Die Hohenzollern und die Reformation Markgraf Kasimir (1481-1527) Markgraf Georg (1484-1543) Albrecht von Brandenburg Markgraf Friedrich Kap. 6: Reformatorische Aufbrüche in den Markgrafschaften Der Landtag von Ansbach Die Ereignisse in der Residenzstadt Ansbach Der Landtag von 1526 Neuorientierung unter Markgraf Georg Reformatorenportrait: Johann Rurer Theologisches Stichwort: Messe und Gottesdienst - Eucharistie und Abendmahl Schauplatz: Ansbach Kap. 7: Politiker und Juristen als Wegbereiter der Reformation in Franken Lazarus Spengler Der Ratskonsulent Christoph Scheurl Kaspar Nützel - Ratsherr und Diplomat Johann von Schwarzenberg Georg Vogler Hans Herbst Kap. 8: Reformation vor Ort - Die Durchsetzung der Reformation in den Städten und Dörfern der Markgrafschaften Kitzingen Schwabach Theologisches Stichwort: Gemeiner Kasten Kulmbach Hof Reformatorenportrait: Caspar Löner Bayreuth Reformatorenportrait: Georg Schmalzing Erlangen Feuchtwangen Kleinere Gemeinden Kap. 9: Bauernkriege und radikale Strömungen in Franken Erste vorreformatorische Unruhen im Taubertal Schwärmerische Bewegungen in der Freien Reichsstadt Nürnberg Der Bauernkrieg in den fränkischen Territorien Täuferbewegungen in Nürnberg und in den Markgrafschaften Kap. 10: Visitationsartikel und Kirchenordnung - Der gemeinsame Weg der Freien Reichsstadt Nürnberg und der Markgrafschaft Brandenburg-Ansbach-Kulmbach zur Festigung der Reformation Die Nürnberger Visitationsartikel und die Brandenburgisch-Nürnbergische Visitationsordnung Die Kirchenvisitationen in Nürnberg und in den Markgrafschaften Die Kirchenordnung von 1533 Reformatorenportrait: Wenzeslaus Linck Reformatorenportrait: Andreas Althamer Schauplatz: Schwabach Kap. 11: Dreißig Jahre auf der Kanzel - Andreas Osiander als Prediger und Theologe Das Predigtwerk des Andreas Osiander Andreas Osiander als Theologe Der Osiandrische Streit: Die Rechtfertigungslehre Exkurs: Luther und Osiander Exkurs: Osiander und Melanchthon Kap. 12: Fränkische Fürsten und Reformatoren auf den Reichstagen von Speyer und Augsburg Der Reichstag von Speyer 1529 Zwischenspiel: Andreas Osiander und das Marbacher Religionsgespräch Exkurs: Osiander und Zwingli Der Reichstag zu Augsburg und die Confessio Augustana Schauplatz Marburg Kap. 13: Theologie und Politik - Andreas Osiander und die weltliche Obrigkeit Andreas Osiander und der Nürnberger Rat. Allgemeine Absolution oder Beichte - nicht nur eine theologische Frage Andreas Osiander und der Kaiser Schauplatz: Schmalkalden Kap. 14: Das Ende der fränkischen Klöster Die Klöster in Nürnberg Die Klöster der Markgrafschaften

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Die Reformation in Franken
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Inhaltsverzeichnis Andreas Osiander und die Reformation in Franken - eine Vorüberlegung Andreas Osiander - Eine Annäherung Andreas Osiander - Die Forschung Die Reformation in Franken Reformation in Franken - Die Literatur Kap. 1: Klöster, Bischofssitze, Wallfahrtskirchen - Das religiöse Leben in den fränkischen Territorien am Vorabend der Reformation Diözesen und Hochstifte Das Hochstift Würzburg Das Hochstift Bamberg Das Hochstift Eichstätt Die Freie Reichsstadt Nürnberg Die kleineren Reichsstädte Frankens Die Markgrafschaften Exkurs: Luther und die Nürnberger Augustiner Schauplatz: Das Nürnberger Augustinerkloster Kap. 2: Vom Handwerkersohn zum gefeierten Prediger - Andreas Osianders Weg von Gunzenhausen nach Nürnberg Name und Herkunft Kindheit in Gunzenhausen - Studium in Ingolstadt Nürnberg - Hebräischlehrer und Prediger Theologisches Stichwort: Predigt Schauplatz: Gunzenhausen Schauplatz Ingolstadt Schauplatz: Die Lorenzkirche in Nürnberg Kap. 3: "Dann brach der weltgeschichtliche Sturmlauf los" - Von Luthers Thesenanschlag zur Confessio Augustana Martin Luther und die Anfänge der Reformation Die Reformation als Fürstenreformation Die Verhärtung der Fronten Reformatorenportrait: Spalatin und Karlstadt - Zwei Franken in sächsischen Diensten Exkurs: Luthers Begegnung mit dem Würzburger Bischof Lorenz von Bibra Kap. 4: "Wie Worte eine Stadt verändern" - Andreas Osiander und die Reformation in der Freien Reichsstadt Nürnberg Vom kleinen Kreis elitärer Lutheranhänger zur reformatorischen Volksbewegung Theologische Stichwort: Gute Werke - Heil aus Gnade Der Reichstag von 1524 und der große Nürnberger Ratschlag Das Religionsgespräch von 1525 Reformatorenportrait: Wolfgang Volprecht - Prior des Nürnberger Augustinerklosters Reformatorenportrait: Dominikus Schleupner - der Prediger von St. Sebald Reformatorenportrait: Thomas Venatorius - der Prediger des Heilig-Geist-Spitals Schauplatz: Das Nürnberger Rathaus und der Rathaussaal Kap. 5: Die Hohenzollern und die Reformation Markgraf Kasimir (1481-1527) Markgraf Georg (1484-1543) Albrecht von Brandenburg Markgraf Friedrich Kap. 6: Reformatorische Aufbrüche in den Markgrafschaften Der Landtag von Ansbach Die Ereignisse in der Residenzstadt Ansbach Der Landtag von 1526 Neuorientierung unter Markgraf Georg Reformatorenportrait: Johann Rurer Theologisches Stichwort: Messe und Gottesdienst - Eucharistie und Abendmahl Schauplatz: Ansbach Kap. 7: Politiker und Juristen als Wegbereiter der Reformation in Franken Lazarus Spengler Der Ratskonsulent Christoph Scheurl Kaspar Nützel - Ratsherr und Diplomat Johann von Schwarzenberg Georg Vogler Hans Herbst Kap. 8: Reformation vor Ort - Die Durchsetzung der Reformation in den Städten und Dörfern der Markgrafschaften Kitzingen Schwabach Theologisches Stichwort: Gemeiner Kasten Kulmbach Hof Reformatorenportrait: Caspar Löner Bayreuth Reformatorenportrait: Georg Schmalzing Erlangen Feuchtwangen Kleinere Gemeinden Kap. 9: Bauernkriege und radikale Strömungen in Franken Erste vorreformatorische Unruhen im Taubertal Schwärmerische Bewegungen in der Freien Reichsstadt Nürnberg Der Bauernkrieg in den fränkischen Territorien Täuferbewegungen in Nürnberg und in den Markgrafschaften Kap. 10: Visitationsartikel und Kirchenordnung - Der gemeinsame Weg der Freien Reichsstadt Nürnberg und der Markgrafschaft Brandenburg-Ansbach-Kulmbach zur Festigung der Reformation Die Nürnberger Visitationsartikel und die Brandenburgisch-Nürnbergische Visitationsordnung Die Kirchenvisitationen in Nürnberg und in den Markgrafschaften Die Kirchenordnung von 1533 Reformatorenportrait: Wenzeslaus Linck Reformatorenportrait: Andreas Althamer Schauplatz: Schwabach Kap. 11: Dreißig Jahre auf der Kanzel - Andreas Osiander als Prediger und Theologe Das Predigtwerk des Andreas Osiander Andreas Osiander als Theologe Der Osiandrische Streit: Die Rechtfertigungslehre Exkurs: Luther und Osiander Exkurs: Osiander und Melanchthon Kap. 12: Fränkische Fürsten und Reformatoren auf den Reichstagen von Speyer und Augsburg Der Reichstag von Speyer 1529 Zwischenspiel: Andreas Osiander und das Marbacher Religionsgespräch Exkurs: Osiander und Zwingli Der Reichstag zu Augsburg und die Confessio Augustana Schauplatz Marburg Kap. 13: Theologie und Politik - Andreas Osiander und die weltliche Obrigkeit Andreas Osiander und der Nürnberger Rat. Allgemeine Absolution oder Beichte - nicht nur eine theologische Frage Andreas Osiander und der Kaiser Schauplatz: Schmalkalden Kap. 14: Das Ende der fränkischen Klöster Die Klöster in Nürnberg Die Klöster der Markgrafschaften

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