Angebote zu "Geschichtsunterricht" (11 Treffer)

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Auernhamer Leben im alten Rom
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Erscheinungsdatum: 31.12.2009, Einband: Kartoniert, Titelzusatz: Ausgearbeitete Stundenbilder für den handlungsorientierten Geschichtsunterricht - Sekundarstufe I, Kopiervorlagen plus umfangreiche Materialien, Auflage: 5/2018, Autor: Auernhamer, Heinz, Verlag: Auer in der AAP Lehrerwelt GmbH, Co-Verlag: Niederlassung Augsburg, Sprache: Deutsch, Schlagworte: Altertum // Antike // Geschichte // Rom // Römer // Sekundarstufe I // 5. bis 7. Klasse, Produktform: Kartoniert, Umfang: 223 S., Seiten: 223, Format: 1 x 29.6 x 21 cm, Gewicht: 658 gr, Verkäufer: averdo

Anbieter: averdo
Stand: 20.09.2020
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Ort der Geschichte - Geschichte vor Ort
69,40 € *
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Karl Filser gehört zur ersten Generation von Geschichtsdidaktikern, von denen Reflexionen in engem Zusammenhang mit der fachwissenschaftlichen Forschung betrieben wurden. Diesem Selbstverständnis trägt die Aufsatzsammlung Rechnung, indem sie Beiträge präsentiert, in denen folgende Themenfelder behandelt werden: Geschichte der Geschichtsdidaktik und des Geschichtsunterrichts, Didaktik der Geschichte, Geschichtskultur und Geschichtsunterricht, Landes-, Regional- und Lokalgeschichte im bayerischen Schwaben.Die Zusammenschau der Beiträge, die Karl Filser zwischen 1972 und 2013 zu diesen Themenfeldern verfasste, erweist sich als eine spannende Lektüre, bei der das wissenschaftliche Profil des Autors zutage tritt, der Ordinarius für Didaktik der Geschichte an der Universität Augsburg war.

Anbieter: Dodax
Stand: 20.09.2020
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Ort der Geschichte - Geschichte vor Ort
104,00 CHF *
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Karl Filser gehört zur ersten Generation von Geschichtsdidaktikern, von denen Reflexionen in engem Zusammenhang mit der fachwissenschaftlichen Forschung betrieben wurden. Diesem Selbstverständnis trägt die Aufsatzsammlung Rechnung, indem sie Beiträge präsentiert, in denen folgende Themenfelder behandelt werden: Geschichte der Geschichtsdidaktik und des Geschichtsunterrichts, Didaktik der Geschichte, Geschichtskultur und Geschichtsunterricht, Landes-, Regional- und Lokalgeschichte im bayerischen Schwaben. Die Zusammenschau der Beiträge, die Karl Filser zwischen 1972 und 2013 zu diesen Themenfeldern verfasste, erweist sich als eine spannende Lektüre, bei der das wissenschaftliche Profil des Autors zutage tritt, der Ordinarius für Didaktik der Geschichte an der Universität Augsburg war.

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 20.09.2020
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Geschichtskarten als Medium zwischen Objektivit...
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Studienarbeit aus dem Jahr 2006 im Fachbereich Geschichte - Didaktik, Note: 2,3, Universität Augsburg (Lehrstuhl für Didaktik der Geschichte), Veranstaltung: Kartenarbeit im Geschichtsunterricht, Sprache: Deutsch, Abstract: Karten haben eine wichtige Orientierungsfunktion im Alltag. Sie können uns täglich in Form eines Stadtplanes, eines Autoatlasses oder als Skizze in einer Zeitung begegnen. Doch obwohl eine häufige Auseinandersetzung mit Karten und kartenähnlichen Abbildungen unumgänglich ist, scheint es trotzdem, dass die Kulturtechnik des Kartenlesens eher autodidaktisch und nebenher erlernt wird. Im Geschichtsunterricht liegt das Augenmerk wohl eher auf der Verwendung anderer Quellen, wie historischen Texten und Bildern, als auf der Nutzung historischer Karten und dem Gebrauchen von Geschichtskarten. Eine grundlegende Einführung in die eigentliche Kartenarbeit findet im Unterricht auch kaum Platz. Doch genau dies wäre von entscheidender Wichtigkeit, wenn es darum geht, mit der dargestellten 'Wirklichkeit' richtig umzugehen. Geschichtskarten veranschaulichen Staatengebilde, doch darüber hinaus verdeutlichen sie historische Zustände, Entwicklungen und Zusammenhänge. Um diese Kriterien jedoch korrekt auffassen zu können, müssen Karten gelesen und nicht nur betrachtet werden. Genauso ist es essentiell, Karten die die gleichen Aspekte thematisieren, untereinander zu vergleichen um somit zu einer objektiven Geschichtsbetrachtung und auch - auffassung zu gelangen. Diese Arbeit beschäftigt sich mit der Problematik der Beeinflussung durch Geschichtskarten. Ob im Sinne gewollter Manipulation oder durch ungewollte Einflussnahme auf den Betrachter, Geschichtskarten können die objektive Geschichtsbetrachtung beeinträchtigen. Daher sollen einflussnehmende Aspekte durch Kartenbetrachtung in dieser Arbeit näher erläutert und thematisiert werden sowie anhand von exemplarischen Fallbeispielen verdeutlicht werden.

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 20.09.2020
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Die Arbeit mit Bildquellen im Geschichtsunterricht
4,40 CHF *
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Studienarbeit aus dem Jahr 2013 im Fachbereich Geschichte - Didaktik, Note: 1,3, Universität Augsburg, Sprache: Deutsch, Abstract: 'Das Erforschen, Verstehen und Bewerten von Bildern wird [...] zu einer ganz zentralen Zukunftsaufgabe der empirisch-historischen Forschung und der Geschichtsdidaktik. [...] Um gegen die Bilderflut und den Bilderstrom der Zeit gewappnet zu sein, muss ganz speziell die Jugend einen systematisierten, reflektierten Umgang mit Bildern erlernen.' Mit dieser Aussage verdeutlicht der Geschichtsdidaktiker Manfred Treml, welche grosse Bedeutung die Arbeit mit Bildquellen im Geschichtsunterricht hat. Wie können nun Bilder im Unterricht verwendet werden? Welche didaktischen Funktionen haben Bildquellen? Welche Möglichkeiten oder Probleme ergeben sich im Unterricht beim Einsatz von Bildern als historische Quellen? Mit diesen Fragen wird sich die vorliegende Arbeit beschäftigen. Da eine Darstellung der Bildverwendung im Geschichtsunterricht sehr umfangreich erscheint, stellt die Arbeit hingegen nur einen stichhaltigen Überblick dar. Zunächst wird auf die wichtigsten Gattungen und Funktionen von historischen Bildern eingegangen. Anschliessend werden verschiedene Ansätze der Bildinterpretation im Geschichtsunterricht vorgestellt. Der Fokus liegt hierbei auf der ikonographisch-ikonologischen Methode nach Wohlfeil, dazu wird auch der Ansatz Pandels, sowie dessen Unterschiede aufgegriffen. Ein besonderes Augenmerk gilt der Begegnung mit Bildquellen im Grundschulunterricht. So werden Argumente erläutert, die für den Einsatz von Bildquellen in der Grundschule sprechen. Des Weiteren werden auch Unterrichtsvorschläge für eine handlungsorientierte Arbeit mit Bildern im Unterricht vorgestellt. In diesem Zusammenhang wird sowohl auf potentielle Schwierigkeiten, als auch auf die mögliche Förderung des Geschichtsbewusstseins von Grundschülern eingegangen. Dabei besteht die Möglichkeit Grundschüler bereits in quellenkritische Fragen einzuführen. Insbesondere die Mehrperspektivität von historischen Quellen kann den Kindern hierbei nähergebracht werden. So ist äusserst wichtig, dass Kinder zur Erkenntnis gelangen, 'dass das Bild eben kein Ab-Bild der historischen Wirklichkeit ist, dass man - sowenig man der Quelle aufs Wort trauen darf - beim Bild nicht dem Augenschein trauen darf [sic!].'

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 20.09.2020
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Vergangenheit als Erlebte Wirklichkeit
5,40 CHF *
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Studienarbeit aus dem Jahr 2007 im Fachbereich Germanistik - Neuere Deutsche Literatur, Note: 1,0, Universität Augsburg, Veranstaltung: Proseminar: Schreiben nach Auschwitz, Sprache: Deutsch, Abstract: Unsere heutige Gesellschaft hat sich in hohem Masse der Pflege und Vermittlung der Vergangenheit verschrieben. Die Geschichte, insbesondere die jüngere Geschichte, wird als massgeblich für die Identität der westlichen Gesellschaft und für die Gestaltung der Gegenwart und die Entwicklung der Zukunft angesehen. Daher wird enormes Gewicht auf historisches Wissen und dessen Vermittlung gelegt, sei es in Bild, Ton oder Schrift, in Historienfilmen, in Dokumentationen, im Geschichtsunterricht. Doch dieser starken Tendenz zur Erhaltung und zum Verständnis der Vergangenheit, stellt sich ein immenses Problem entgegen: Nie zuvor hat sich die Welt so schnell verändert wie heute. Zwar gab es zu jeder Zeit Entwicklungen, Erfindungen und massgebliche gesellschaftliche Errungenschaften, doch das tägliche Leben ist sich von Generation zu Generation weitestgehend gleich geblieben. Heute hingegen können wir uns nur schwer vorstellen, das Leben unserer Eltern- oder gar Grosselterngeneration zu führen, insbesondere wenn diejenige Generation in Zeiten etwa eines Krieges gelebt hat. Für den Grossteil der Bevölkerung Europas ist ein Krieg, soviel er davon auch wissen mag, etwas Abstraktes, etwas, von dem der Grossvater ab und an berichtet, oder das man in erschreckenden Berichten aus weit entfernten Ländern im Fernsehen sieht. Der Zustand Krieg ist uns völlig fremd. Und um so mehr gilt dies für so ungeheure, unvorstellbare und hoffentlich völlig einzigartige Ereignisse wie den 2. Weltkrieg oder die Schoah. Doch gerade hier ist wirkliches, tiefgehendes Verständnis, das über blosses Wissen hinausgeht, besonders wichtig. Doch wie kann man einem Menschen, der viele Jahrzehnte von diesen Ereignissen entfernt ist, etwas derartiges verständlich machen? Einer, der sich mit dieser Frage in seinem literarischen Werk ausführlich beschäftigt hat, ist Hermann Lenz. Sein erklärtes Ziel war es immer, die Vergangenheit so darzustellen, wie sie sich aus seiner Sicht ereignet hat, wobei 'Zeitgeschichte nicht in abstrakten Zusammenhängen erfasst, sondern in ihren konkreten Auswirkungen als erlebte Wirklichkeit sichtbar gemacht' wird. Besonders deutlich wird dies in seinem autobiographischem Roman 'Neue Zeit', der Lenz' Erlebnisse als Soldat während der Jahre 1938 bis 1945 beschreibt, erzählt von einem weitestgehend neutralen Erzähler aus der Sicht des Eugen Rapp, der Hermann Lenz in vielen seiner Romane 'vertritt'.

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 20.09.2020
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Ort der Geschichte - Geschichte vor Ort
68,95 € *
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Karl Filser gehört zur ersten Generation von Geschichtsdidaktikern, von denen Reflexionen in engem Zusammenhang mit der fachwissenschaftlichen Forschung betrieben wurden. Diesem Selbstverständnis trägt die Aufsatzsammlung Rechnung, indem sie Beiträge präsentiert, in denen folgende Themenfelder behandelt werden: Geschichte der Geschichtsdidaktik und des Geschichtsunterrichts, Didaktik der Geschichte, Geschichtskultur und Geschichtsunterricht, Landes-, Regional- und Lokalgeschichte im bayerischen Schwaben. Die Zusammenschau der Beiträge, die Karl Filser zwischen 1972 und 2013 zu diesen Themenfeldern verfasste, erweist sich als eine spannende Lektüre, bei der das wissenschaftliche Profil des Autors zutage tritt, der Ordinarius für Didaktik der Geschichte an der Universität Augsburg war.

Anbieter: Thalia AT
Stand: 20.09.2020
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Vergangenheit als Erlebte Wirklichkeit
3,99 € *
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Studienarbeit aus dem Jahr 2007 im Fachbereich Germanistik - Neuere Deutsche Literatur, Note: 1,0, Universität Augsburg, Veranstaltung: Proseminar: Schreiben nach Auschwitz, Sprache: Deutsch, Abstract: Unsere heutige Gesellschaft hat sich in hohem Maße der Pflege und Vermittlung der Vergangenheit verschrieben. Die Geschichte, insbesondere die jüngere Geschichte, wird als maßgeblich für die Identität der westlichen Gesellschaft und für die Gestaltung der Gegenwart und die Entwicklung der Zukunft angesehen. Daher wird enormes Gewicht auf historisches Wissen und dessen Vermittlung gelegt, sei es in Bild, Ton oder Schrift, in Historienfilmen, in Dokumentationen, im Geschichtsunterricht. Doch dieser starken Tendenz zur Erhaltung und zum Verständnis der Vergangenheit, stellt sich ein immenses Problem entgegen: Nie zuvor hat sich die Welt so schnell verändert wie heute. Zwar gab es zu jeder Zeit Entwicklungen, Erfindungen und maßgebliche gesellschaftliche Errungenschaften, doch das tägliche Leben ist sich von Generation zu Generation weitestgehend gleich geblieben. Heute hingegen können wir uns nur schwer vorstellen, das Leben unserer Eltern- oder gar Großelterngeneration zu führen, insbesondere wenn diejenige Generation in Zeiten etwa eines Krieges gelebt hat. Für den Großteil der Bevölkerung Europas ist ein Krieg, soviel er davon auch wissen mag, etwas Abstraktes, etwas, von dem der Großvater ab und an berichtet, oder das man in erschreckenden Berichten aus weit entfernten Ländern im Fernsehen sieht. Der Zustand Krieg ist uns völlig fremd. Und um so mehr gilt dies für so ungeheure, unvorstellbare und hoffentlich völlig einzigartige Ereignisse wie den 2. Weltkrieg oder die Schoah. Doch gerade hier ist wirkliches, tiefgehendes Verständnis, das über bloßes Wissen hinausgeht, besonders wichtig. Doch wie kann man einem Menschen, der viele Jahrzehnte von diesen Ereignissen entfernt ist, etwas derartiges verständlich machen? Einer, der sich mit dieser Frage in seinem literarischen Werk ausführlich beschäftigt hat, ist Hermann Lenz. Sein erklärtes Ziel war es immer, die Vergangenheit so darzustellen, wie sie sich aus seiner Sicht ereignet hat, wobei 'Zeitgeschichte nicht in abstrakten Zusammenhängen erfaßt, sondern in ihren konkreten Auswirkungen als erlebte Wirklichkeit sichtbar gemacht' wird. Besonders deutlich wird dies in seinem autobiographischem Roman 'Neue Zeit', der Lenz' Erlebnisse als Soldat während der Jahre 1938 bis 1945 beschreibt, erzählt von einem weitestgehend neutralen Erzähler aus der Sicht des Eugen Rapp, der Hermann Lenz in vielen seiner Romane 'vertritt'.

Anbieter: Thalia AT
Stand: 20.09.2020
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Geschichtskarten als Medium zwischen Objektivit...
7,99 € *
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Studienarbeit aus dem Jahr 2006 im Fachbereich Geschichte - Didaktik, Note: 2,3, Universität Augsburg (Lehrstuhl für Didaktik der Geschichte), Veranstaltung: Kartenarbeit im Geschichtsunterricht, Sprache: Deutsch, Abstract: Karten haben eine wichtige Orientierungsfunktion im Alltag. Sie können uns täglich in Form eines Stadtplanes, eines Autoatlasses oder als Skizze in einer Zeitung begegnen. Doch obwohl eine häufige Auseinandersetzung mit Karten und kartenähnlichen Abbildungen unumgänglich ist, scheint es trotzdem, dass die Kulturtechnik des Kartenlesens eher autodidaktisch und nebenher erlernt wird. Im Geschichtsunterricht liegt das Augenmerk wohl eher auf der Verwendung anderer Quellen, wie historischen Texten und Bildern, als auf der Nutzung historischer Karten und dem Gebrauchen von Geschichtskarten. Eine grundlegende Einführung in die eigentliche Kartenarbeit findet im Unterricht auch kaum Platz. Doch genau dies wäre von entscheidender Wichtigkeit, wenn es darum geht, mit der dargestellten 'Wirklichkeit' richtig umzugehen. Geschichtskarten veranschaulichen Staatengebilde, doch darüber hinaus verdeutlichen sie historische Zustände, Entwicklungen und Zusammenhänge. Um diese Kriterien jedoch korrekt auffassen zu können, müssen Karten gelesen und nicht nur betrachtet werden. Genauso ist es essentiell, Karten die die gleichen Aspekte thematisieren, untereinander zu vergleichen um somit zu einer objektiven Geschichtsbetrachtung und auch - auffassung zu gelangen. Diese Arbeit beschäftigt sich mit der Problematik der Beeinflussung durch Geschichtskarten. Ob im Sinne gewollter Manipulation oder durch ungewollte Einflussnahme auf den Betrachter, Geschichtskarten können die objektive Geschichtsbetrachtung beeinträchtigen. Daher sollen einflussnehmende Aspekte durch Kartenbetrachtung in dieser Arbeit näher erläutert und thematisiert werden sowie anhand von exemplarischen Fallbeispielen verdeutlicht werden.

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Stand: 20.09.2020
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