Angebote zu "Absolutismus" (24 Treffer)

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Tafelbilder für den Geschichtsunterricht 2 - Vo...
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Erscheinungsdatum: 16.03.2012, Einband: Geheftet, Titelzusatz: Vom Absolutismus bis zur Gegenwart, Autor: Kohler, Ewald/Schuster, Jürgen, Verlag: Auer in der AAP Lehrerwelt GmbH, Co-Verlag: Niederlassung Augsburg, Sprache: Deutsch, Schlagworte: Geschichte // Neuere Geschichte // Neuste Geschichte // Schaubild // Sekundarstufe I // Tafelbilder // Überblick // 18. Jahrhundert // 19. Jahrhundert // 20. Jahrhundert // 7. bis 10. Klasse, Produktform: Geheftet, Umfang: 79 S., Seiten: 79, Format: 0.5 x 29.7 x 21 cm, Gewicht: 276 gr, Verkäufer: averdo

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Die Frau im Augsburg des 18. Jahrhunderts. Zwis...
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Studienarbeit aus dem Jahr 2012 im Fachbereich Geschichte Europa - and. Länder - Neuzeit, Absolutismus, Industrialisierung, Note: 2,0, Universität Duisburg-Essen (Geisteswissenschaften), Veranstaltung: Die Stadt der frühen Neuzeit, Sprache: Deutsch, Abstract: Die Begriffe Frau und Arbeit werden in der Geschichte immer mit Komplikationen in Verbindung gebracht. Dabei werden insbesondere die traditionelle Rolle der Frau als Hausfrau und die Frau im berufstätigen Leben konfrontiert. Fälschlicherweise wird der Begriff der traditionellen Hausfrau sehr häufig für das Mittelalter und die Frühe Neuzeit gebraucht, obwohl die Vorstellung einer traditionellen Ehefrau, die nur ihren häuslichen Pflichten nachkommt und der Ehemann als Alleinverdiener vorausgesetzt wird, aus dem 20. Jahrhundert stammt. In dieser Arbeit soll insbesondere die Rolle der Ehefrau dargestellt werden. Wie sah ihr Alltag aus? Welche Arbeiten konnten sie ausführen? Welche Rollen mussten sie übernehmen? Dabei wird der Fokus auf die Berufstätigkeit der Frau gelegt. Inwieweit konnte sie einen Beruf ausüben und war es ihr möglich auch männerspezifische handwerkliche Berufe auszuführen? All diese Fragen werde ich versuchen in dieser Arbeit zu beantworten. Dabei wird der Fokus auf die Stadt Augsburg im 18. Jahrhundert gelegt.

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Über Kants Beitrag zur Aufklärung
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Essay aus dem Jahr 2007 im Fachbereich Philosophie - Philosophie des 17. und 18. Jahrhunderts, Note: 1,7, Universität Augsburg, Veranstaltung: Proseminar: Immanuel Kant: Kritik der reinen Vernunft, 10 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: mmanuel Kant, 1724 in Königsberg geboren und 1804 dort gestorben, ist einer der bedeutendsten Philosophen des 18. Jahrhunderts, dem Jahrhundert der Aufklärung. Doch ist er ein typischer Philosoph der Aufklärung? Darüber ist man sich nicht ganz einig. Ich werde im Folgenden untersuchen, was Kant zur Aufklärung beigetragen hat und inwiefern seine Ideen von denen der anderen Aufklärer abweichen. 2. Die Aufklärung in Deutschland Das 18. Jahrhundert wird als Jahrhundert der Aufklärung bezeichnet. Diese Strömung ging von England und Frankreich aus und erreichte etwas später auch Deutschland. Bekannte Vertreter der Aufklärung in Frankreich sind unter anderem Condorcet, Diderot, Montesquieu, Voltaire und Rousseau. Im englischsprachigen Bereich wurden vor allem John Lock und David Hume als Aufklärer bekannt. Anders als in England und Frankreich war die Aufklärung in Deutschland nicht so sehr politisch ausgerichtet. In England war der Ausgangspunkt der Aufklärung eine Revolution, die glorious revolution, in der erfolgreich gegen den Absolutismus gekämpft wurde und die Grundlage für ein parlamentarisches Regierungssystem geschaffen wurde. In Frankreich mündete die Aufklärung in die Französischen Revolution, wo gewaltsam die Monarchie gestürzt wurde. In Deutschland gab es keine Revolution. Das mag daran liegen, dass in Deutschland, anders als in Frankreich und England, der Adel sich nicht sonderlich für die neue Kultur interessierte, 'das hatte zur Folge, dass die deutsche Aufklärungskultur eine apolitische wurde, die Kultur derjenigen, die in den Regierungen keinen Einfluss hatten, noch ihn zu gewinnen hoffen konnten.' Die Aufklärung war in Deutschland also eine mehr oder weniger rein philosophische Bewegung. Zu den deutschen Philosophen der Aufklärung sind neben Kant unter anderem Herder, Lessing, Moses Mendessohn und Christian Wolff zu nennen. In Deutschland war ausserdem die Bewegung der Aufklärung nicht in einem Zentrum konzentriert, wie in London und Paris, sondern verteilte sich auf viele kleinere Städte. Überdies war die Bewegung nicht homogen, sondern in verschiedene Strömungen gespalten.

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Das europäische System und seine orientalische ...
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Magisterarbeit aus dem Jahr 2006 im Fachbereich Geschichte Europa - and. Länder - Neuzeit, Absolutismus, Industrialisierung, Note: 2,6, Universität Augsburg, 59 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: Es war ein denkwürdiger Versuch, dass die Grossmächte England, Russland, Österreich und Preussen, diese aus der Koalition gegen Napoleon hervorgegangene Allianz, schliesslich auch den Verlierer Frankreich beitreten liessen. Dieses seit 1814/15 Gestalt annehmende System, das als 'concert européene' in die Geschichte einging, sollte im Sinne des 'principiis obsta' dazu beitragen, Streitigkeiten so früh wie möglich zu schlichten und Kriege, wenn sie denn ausbrechen sollten, noch im Keim zu ersticken, um so auf das Ökonomischste dem Frieden und Wohlstand zu dienen. Unter Historikern wie Paul W. Schroeder gilt das Wiener System als ein Meilenstein auf dem Weg zu geregelten internationalen Beziehungen, weshalb in diesem Zusammenhang auch gerne von einer Transformation europäischer Politik resp. einer Weiterentwicklung der politischen Praxis des 18. Jahrhunderts zu neuen Formen der Konfliktbewältigung gesprochen wird. Rückblickend kann gewiss einiges als gelungen angesehen werden, doch die politische Ordnung, die im Jahre 1815 der gesellschaftlichen Realität nur noch leidlich adäquat war, büsste aufgrund der unaufhaltsamen Veränderungen in den Gesellschaften ihre Nützlichkeit immer mehr ein. M.a.W.: Das System verlor zusehends an Wirkkraft. Doch waren es dabei nicht nur gesellschaftliche, innenpolitische Veränderungen, die auf die Beziehungen der Grossmächte und ihr fragiles politisches Gleichgewicht einwirkten. Betrachtet man die in der Zeit zwischen 1830 und 1878 abgehaltenen Konferenzen, kann man sich des Eindrucks nicht erwehren, dass die komplizierte und verworrene Orientalische Frage resp. der osmanische Rückzug aus den eroberten Gebieten und der damit einhergehende Verfall des Osmanischen Reiches die europäische Staatenwelt ausserordentlich häufig beschäftigt hat. Ja, sie lag offenbar geradezu im Mittelpunkt der Bemühungen des 'Europäischen Konzerts', den Frieden in Krisen internationalen Ausmasses zu bewahren. Dabei standen wohl nicht zuletzt Verachtung, Hass und Furcht vor dem Osmanischen Reich hinter dem unwiderstehlichen Drang, sich auf Kosten des osmanischen Staates, der im 19. Jahrhundert zusehends schwächer wurde, zu bereichern. Dass die nach 1815 währende Friedenszeit durch den Krimkrieg beendet wurde, der als russisch-osmanischer Krieg begann, scheint demnach kein Zufall gewesen zu sein.

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Die Bedeutung des Festes für die Inszenierung v...
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Studienarbeit aus dem Jahr 2011 im Fachbereich Geschichte Europa - and. Länder - Neuzeit, Absolutismus, Industrialisierung, Note: 2,3, Universität Augsburg, Sprache: Deutsch, Abstract: In dieser Arbeit soll die Bedeutung der öffentlichen Feierlichkeiten für die Inszenierung von Friedensverträgen anhand des Westfälischen Friedens erarbeitet werden. Diesbezüglich ist es notwendig zunächst einmal das Fest zu definieren. Insbesondere muss auf das Friedensfest der frühen Neuzeit eingegangen werden. Im Anschluss wendet sich diese Niederschrift den Vorgängen in Münster zu - genauer den Jubelfeiern des Westfälischen Friedensschlusses.

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Machiavelli: Die Politik der harten Hand - zum ...
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Essay aus dem Jahr 2005 im Fachbereich Politik - Politische Theorie und Ideengeschichte, Note: 2,0, Universität Augsburg, Sprache: Deutsch, Abstract: Niccolò Machiavelli gilt als einer der umstrittensten politischen Denker der Renaissance. Er entwickelt seine politischen Theorien unter dem Eindruck grosser Instabilität im Italien des ausgehenden 15. Jahrhunderts. Das Land ist in zahlreiche untereinander verfeindete Kleinstaaten zersplittert und wird von ausländischen Mächten bedroht. Niccolò Machiavelli gilt als einer der umstrittensten politischen Denker der Renaissance. Er entwickelt seine politischen Theorien unter dem Eindruck grosser Instabilität im Italien des ausgehenden 15. Jahrhunderts. Machiavellis hehrer Anspruch ist es, theoretische Grundlagen für einen starken Staat zu legen, um dem Chaos ein Ende zu bereiten. Dies funktioniere seiner Meinung nach nur mit einem starken Fürsten an der Spitze des Staates. Hier setzt Machiavellis berühmtes Werk 'Il principe' an - die theoretische 'Blaupause' für den politischen Absolutismus.

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Analsye des Vortrags von Lujo Brentano zum Them...
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Studienarbeit aus dem Jahr 2000 im Fachbereich Geschichte Europa - and. Länder - Neuzeit, Absolutismus, Industrialisierung, Note: 2, Universität Regensburg (Lehrstuhl für Neueste Geschichte), Veranstaltung: Proseminar Neueste Geschichte, 9 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: Der Lebenslauf von Lujo Brentano begann am 18.12.1844 in Aschaffenburg. Sein bürgerlicher Name lautete: Ludwig Joseph Brentano. Berühmte Familienmitglieder waren: Maximiliane Brentano, Goethes Freundin, Clemens und Bettina, die beide aus der deutschen Literatur bekannt sind und Geschwister seines Vaters waren wie auch sein Bruder Franz, bekannt aus der Geschichte der Philosophie. Seine Schulbildung genoss er bei den Benediktinern in Augsburg, dann kam er an das Gymnasium in Aschaffenburg, nach einjährigem Studienaufenthalt in Dublin beschloss er dies mit seinem Examen. Anschliessend studierte er Rechtswissenschaften an der Uni Leipzig und in Münster. 1866 bestand er seine juristische Doktorprüfung, promovierte 1867 bei Helferich in Göttingen zu Dr. rer. Pol., entdeckte jedoch seine Zuwendung zu Ernst Engel nach Berlin, wo er erste Erkenntnisse über die englische Arbeiterbewegung sammelte. 1871 gab es die erste Veröffentlichung seines Buches über ' Trade Union'und erregte viel Aufsehen. 1872 war er einer der Mitgründer des Vereins für Sozialpolitik und setzte sich damit für die Arbeiter ein. 1871 habilitierte er als Privatdozent bei Adolph Wagner in Berlin, wurde 1872 ordentlicher Professor in Breslau und heiratete 1874 Valeska Erbreich, die ihm eine Tochter gebar. Seine wissenschaftlichen Studien galten überwiegend der Sozialpolitik, und 1879 zeigte er seinen Einsatz für die Versicherung gegen Arbeitslosigkeit. 1882 kam es zu einer Versetzung nach Strassburg als Nachfolger Schmellers, anschliessend 1888 nach Wien als Nachfolger Lorenz von Stein¿s und 1889 der Tausch durch durch den Lehrstuhl Raschers in Leipzig. 1891 ging er nach München und widmete sich wirtschaftsgeschichtlichen Studien. 1899 kam die Veröffentlichungseiner gesammelten Aufsätze zu agrargeschichtlichen Studien. 1917 gab er die Aufgabe seiner Lehrtätigkeit als zu dieser Zeit bedeutendster Nationalökonom Deutschlands bekannt. Sein Nachfolger wurde Max Weber, der Nationalökonom der heutigen Zeit Brentano selbst hatte Bücher verfasst, Artikel zu Zeitschriften, Tageszeitungen und Sammelwerken geschrieben. Er starb am 09.09.1931 in München. Er war überall durch seine Vorträge und Schriften zu verschiedensten Themen bekannt geworden und spielte daher um die Jahrhundertwende eine grosse Rolle. Natürlich hatte er auch zur Zeit der Krankheitswelle der Städte und den damit verbundenen Problemen Stellung bezogen und legte sie in dem anschliessend analysierten Vortrag nahe. [...]

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Das Schicksal der deutschen Reichsstädte im Rei...
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Studienarbeit aus dem Jahr 2004 im Fachbereich Geschichte Europa - and. Länder - Neuzeit, Absolutismus, Industrialisierung, Note: 1-, Ludwig-Maximilians-Universität München (Historisches Seminar), Veranstaltung: Proseminar, 17 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: [...] Als Kaiser Franz II am 27.04.1803 das vom Reichstag am 24.03.1803 übernommene Gesetz ratifizierte war es amtlich: Die überwiegende Mehrheit der deutschen Reichsstädte würde es in Zukunft in dieser Rechtsform nicht mehr geben. Damit ging eine reichsstädtische Tradition und ein Selbstverständnis zu Ende, das seine Wurzeln weit zurück im Mittelalter hatte. In dieser Arbeit soll beschrieben werden, wo diese Wurzeln zu finden sind und welches Schicksal die deutschen Reichsstädte in den Jahrhunderten ihrer Existenz miteinander verband. In einem zweiten Teil soll detaillierter gezeigt werden, welche Ereignisse dem für die Reichsstädte so schicksalhaften Reichsdeputationshauptschluss vorausgingen. Die Mediatisierung so vieler Reichsstädte kam, wie dargestellt werden soll, nicht aus heiterem Himmel. Der Frage ob und mit welchem Erfolg Aktivitäten von den Magistraten ausgingen, um eine drohende mediate Zukunft abzuwenden soll dabei insbesondere im Mittelpunkt stehen. Die verschiedenen Positionen von beteiligten Mächten und Personengruppen in und um den RDH herum soll dargestellt werden und ferner auf die Situation und die Meinungstendenzen in den Städten eingegangen werden, wo oft der Wunsch nach Mediatisierung zu vernehmen war. Viele reichsstädtische Bürger erlebten die letzten Jahre des immediaten Status ihrer Stadt als eine Art Endzeit, in der die wirtschaftliche Situation von einer Krise zur nächsten strauchelte, die oligarchische Regierung korrupt, unfähig und festgefahren war und sie sehnten sich nach Reformen fast so sehr wie nach einem endgültigen Frieden. Letztlich soll auch der zuweilen zu lesenden Meinung nachgegangen werden, dass der RDH verfassungswidrig gewesen sei und gezeigt werden, dass er obschon nicht verfassungskonform so doch rechtswirksam war. Als Ergebnis des RDH verloren fast alle Reichsstädte ihre Unmittelbarkeit. Warum das nicht bei allen der Fall war soll thematisiert werden, ebenso die Frage beantwortet werden, warum es den drei Hansestädten Hamburg, Bremen und Lübeck, sowie bei Frankfurt, Nürnberg und Augsburg gelang immediat zu bleiben. Die wirtschaftliche Kraft der Handelsmetropolen spielt dabei eine ebenso wichtige Rolle, wie die kluge und rechtzeitige politische Einflussnahme. In einem letzten Teil wollen wir verfolgen, wie die Umsetzung der Ergebnisse des RDH in Bayern erfolgte, lange bevor dieses letzte Reichsgrundgesetz überhaupt in Kraft trat und welches Schicksal den verbleibenden sechs Reichsstädten noch bevorstand.

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Joachim I. Nestor von Brandenburg
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Studienarbeit aus dem Jahr 2008 im Fachbereich Geschichte Europa - and. Länder - Neuzeit, Absolutismus, Industrialisierung, Note: 2,3, Universität Potsdam, Sprache: Deutsch, Abstract: Anfang des 16. Jahrhunderts erlebte das Heilige Römische Reich eine stürmische Zeit. Luthers Reformation stärkte die Position der Fürsten und förderte dadurch den deutschen Partikularismus; zudem brachten seine Reformen zwei konfessionelle Lager innerhalb des römisch-deutschen Territorialverbandes hervor. Beide Parteien - Katholiken und Protestanten - führte mehrere Kriege gegeneinander, die 1555 in Augsburg vorerst ihr Ende fanden. Das Aufbegehren der Bauern zur Durchsetzung sozialer, wirtschaftlicher und politischer Veränderungen mündete im blutigen Bauernkrieg, dem Tausende zum Opfer fielen. Das christliche Weltbild erlebte zu diesem Zeitpunkt eine ernsthafte Krise. Durch die Entdeckungsfahrten und Erkundungen in Übersee waren die alten Lehrdoktrinen der Kirche ad absurdum geführt worden, sodass die kirchliche Institution immer stärker genötigt wurde, neue glaubenskonforme Antworten zu finden. Des Weiteren erhoben sich 1529 im Südosten des Reiches die Osmanen, die sich anschickten die Tore Wiens zu erstürmen und weiter in Europa vorzudringen. In diese historische Epoche fällt die Regentschaft Joachims I., Kurfürst von Brandenburg (1499-1535). Seine Lebensgeschichte soll hier in groben Zügen wiedergegeben werden. Als treuer Diener des Kaisertums und erbitterter Gegner der protestantischen Konfession, duldete er keine Ausbreitung der neuen Lehren Luthers in seinem Kurfürstentum, was er durch das Verbot der deutschen Bibelübersetzung und der Aufrechterhaltung der alten katholischen Kirchenordnung realisieren wollte.

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